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Volunteer beim Skiweltcup Dresden: Marcel im Interview

Aktuelles - 04.09.2019

Er ist selbst leidenschaftlicher Skisportler und war zuletzt für seinen Sport sogar international unterwegs. Die Rede ist vom Dresdner Marcel Bund, der Deutschland im Juli diesen Jahres beim RollSki Weltcup in China erfolgreich vertreten hat. In seiner Freizeit engagiert sich der Student gern ehrenamtlich und war sowohl 2018 als auch 2019 als Volunteer beim FIS Skiweltcup Dresden tätig. Im Gespräch erzählt uns Marcel, wie er den Skiweltcup am Königsufer unterstützt hat und was die Tätigkeit für ihn ausmacht.

Skiweltcup Dresden:  Hallo Marcel! Du bist schon seit Anbeginn des Skiweltcups in Dresden ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams. In welchen Bereichen und wie warst du bisher tätig? 

Marcel Bund: Bereits beim ersten FIS Skiweltcup Dresden 2018 war ich als Volunteer dabei und damals im Bereich „Springer“ eingesetzt. Das heißt, ich habe überall dort ausgeholfen, wo jemand benötigt wurde. Ob als Unterstützung der Einlasskontrollen, als Magazinverkäufer oder im Sportler- und VIP-Areal. Somit konnte ich jeden Volunteer-Einsatzbereich einmal kennenlernen.
Im Folgejahr, beim Skiweltcup 2019, hatte ich dann einen der wenigen Sonderposten. Mir wurde ein Transporter der Audi-Partner des Weltcups gestellt und ich war für den Teilbereich Logistik zuständig. Bannerabholung bei Partnerfirmen, Lagerfahrten, Essenslieferungen und alle weiteren kurzfristigen Fahrten und Besorgungen lagen in meiner Hand. Dazu habe ich an den Tagen vor und nach dem Weltcup den Auf- und Abbau unterstützt. Viel Arbeit, die es aber definitiv wert war!
Ich bin selbst Skisportler und fande es besonders cool, so nah an die Sportler heran zu kommen. Ich durfte beispielsweise die Preise der Sprint-Sieger zu ihren jeweiligen Wachs-Trucks bringen.

Skiweltcup Dresden: Welche Erfahrungen hast du als Volunteer bei unserem Großsport-Event gemacht?

Marcel Bund: Als Volunteer vor Ort spürt man die besondere Atmosphäre, die ein solcher Weltcup in die Stadt bringt. Alle verfolgen ein und dasselbe Ziel: eine grandiose Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Jeder hilft jedem und man kommt mit allen schnell ins Gespräch. Es entsteht eine richtige Weltcup-Familie.
Unter den Volunteers sind Skifans, die die Stars gern hautnah erleben und ihren Wettbewerb unterstützen wollen, aber auch Menschen, die die Stadt Dresden und Sachsen so lieben, dass sie einfach durch eine gelungene Veranstaltung positive Signale nach außen senden wollen. Ich habe gelernt, lösungsorientiert und im Team zu arbeiten und Schwierigkeiten einfach anzupacken.

Skiweltcup Dresden: Warum würdest du die Tätigkeit als Volunteer bei uns weiter empfehlen?

Marcel Bund: Zum einen, erhältst du als Volunteer einen einzigartigen Einblick hinter die Kulissen einer Großveranstaltung. Zu sehen, wie jedes Zahnrad ineinander greift ist faszinierend und hat einen großen Lerneffekt. Vielmehr ist man als Volunteer aber selbst eines dieser Zahnräder, das gemeinsam mit anderen Großes erreichen kann. Da ist auch das frühe Aufstehen am Weltcup-Wochenende verzeihbar. Darüber hinaus gibt es immer ein tolles Team-Catering und auch die Weltcup-Bekleidung mit Jacke und Mütze ist ein toller Anreiz, der zudem das Teamgefühl Aller vor Ort stärkt.

Skiweltcup Dresden: Aktuell läuft die Bewerbungsphase als Volunteer für den FIS Skiweltcup Dresden 2020.  Bist du erneut dabei? 

Marcel Bund: Selbstverständlich werde ich wieder dabei sein und den FIS Skiweltcup Dresden 2020, aber eben auch meine Sportart, meine Stadt und meine Leidenschaft aktiv unterstützen. Zum Glück bin noch Student und kann mir meine Zeit darum gut einteilen. Ich freue mich schon riesig auf die Weltcup-Wochen!

 

 

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