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Teams triumphieren jeweils im Doppelpack in Dresden

Aktuelles - 13.01.2019

Der zweite und letzte Wettkampftag des Skiweltcup Dresden gestaltete sich ähnlich spannend wie der erste – doch statt den Duellen jeder gegen jeden stand jetzt die Teamleistung im Vordergrund. 

Am eindrucksvollsten vor den 2.300 Zuschauern in der robotron Ski-Arena und den 8.000 Zuschauern an der Strecke präsentierte sich bei den Damen das starke Team aus Schweden um Stina NILSSON und Maja DAHLQVIST vor den Teamkollegen Ida INGEMARSDOTTER und Jonna SUNDLING. Auf Rang drei kam das starke norwegische Duo Mari EIDE und Maiken Caspersen FALLA an. „Bei dem Ergebnis sind wir fast traurig, dass wir nicht drei Teams starten lassen können“, lachte Stina Nilsson bei der Siegerehrung. 

Bei den Männern waren es am Ende die Norweger, die im Doppelpack triumphierten: Rang eins ging an den gestrigen Erstplatzierten Sindre SKAR, der gemeinsam mit seinem Teamkameraden Erik VALNES das zweite norwegische Duo um Paal GOLDBERG und Eirik BRANDSDAL auf den zweiten Rang vor den Russen Artem MALTSEV und Gleb RETIVYKH verwies. 

Fazit der Organisatoren

Für das Organisations-Team des Skiweltcups geht die Arbeit weiter: Während der große Tross der FIS zu den nächsten Weltcups weiterzieht, findet am Elbufer noch bis zum kommenden Sonntag die Nachwuchswoche statt.  „Wir sind erleichtert, glücklich und voller Dank! Ein Team von 400 Leuten ermöglichte diesen tollen Weltcup. Volunteers aus Holland, China, ganz Deutschland haben hier mit angepackt. Die Sportler sind begeistert von dieser tollen Stimmung und der einzigartigen Stadionatmosphäre am Königsufer", freute sich René Kindermann. 

3,38 Millionen TV-Zuschauer bei 24% Marktanteil verfolgten allein die Einzel-Rennen im ZDF. Live-Übertragungen in Asien, Skandinavien bis hin zu NBC in den USA trugen erneut zur Bekanntheit der Stadt in der Sport- und Tourismuswelt bei: "Wir sind angetreten, tolle Bilder aus Dresden in die Welt zu senden, und das haben wir geschafft!“, so Kindermann.

Überraschende Highspeed-Könige

Für sportliche Überraschung sorgte die exklusive Auswertung von SAP, die am Königsufer die Höchstgeschwindigkeit auf der Strecke für alle Journalisten und Zuschauer aufschlüsselte: Bei den Herren lagen die Britten mit einer Höchstgeschwindigkeit von 44,6 km/h ganz vorn, bei den Damen trumpfte mit 41,4 km/h das US-Team auf. Beide hatten mit Platz vier respektive Platz sechs auch in der Gesamtwertung aufhorchen lassen.

 

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