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Paralympischer Weltcup in Dresden und Altenberg - die Stimmen

Aktuelles - 01.10.2019

Thomas Stantke, Vorsitzender des lokalen Veranstalters Skiclub Elbufer e.V.

„Die Ausrichtung eines Paralympischen Skiweltcups in Dresden und Altenberg vervollständigt unser Konzept eines nachhaltigen und für Wirtschaft und Tourismus mit positiven Effekten verbundenen Sportevents. Die Strecke des FIS Skiweltcup Dresden wird über die Projekte „Schulsport auf Ski“, den Inklusionstag, den Charity-Lauf des Uniklinikums sowie die sächsischen Nachwuchsmeisterschaften hinaus noch intensiver genutzt. Gleichzeitig wird deutlich, wie eng und erfolgreich Dresden und das Erzgebirge zusammen arbeiten können. Für Menschen in Sachsen ist ein Paralympischer Weltcup ein spannendes Erlebnis, das zeigt, wozu Menschen mit Behinderung fähig sind. Wir freuen uns auf eine intensive Vorbereitungszeit und auf eine tolle Zusammenarbeit mit Altenberg.“

Thomas Kirsten, Bürgermeister der Gemeinde Altenberg

„Der FIS Skiweltcup Dresden hatte in den vergangenen beiden Jahren eine große Bedeutung für unser Altenberg. Dresdens Strahlkraft geht weit über die Grenzen der Landeshauptstadt hinaus, sodass wir in Altenberg von dem Event enorm profitiert haben. Um es aber auch noch einmal ganz klar zu sagen - einen FIS Skiweltcup könnten wir hier in unserer Gemeinde nicht ausrichten - entweder in Dresden oder gar nicht in Sachsen. Wir haben uns riesig über die Anfrage eines Paralympischen Weltcups hier bei uns und in Kooperation mit Dresden gefreut. Das Thema Inklusion und das Miteinander von behinderten und nicht behinderten Menschen spielt für unsere Gemeinde schon lange eine große Rolle. 2011 gastierten die nationalen Winterspiele der Special Olympics mit über 600 geistig behinderten Athleten aus ganz Deutschland in Altenberg. An die leuchtenden Augen der Sportlerinnen und Sportler erinnere ich mich noch heute gern zurück. Der Paralympische Skiweltcup im Januar 2020 ist ein spannender Aspekt für unseren Tourismus. Hunderte Athleten und Betreuer kommen in einer Ferienfreien Zeit in unsere Region und generieren jede Menge Übernachtungen. Und wer einmal unser schönes Erzgebirge, seit Juli auch Unesco Welt-Kulturerbe, erlebt hat, der kommt auch gern wieder.“

Peter Lames, Sportbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden

„Die Erweiterung des FIS Skiweltcup Dresden durch einen Paralympischen Weltcup ist folgerichtig. Aufgrund der bereits bestehenden infrastrukturellen Voraussetzungen, organisatorischen Strukturen und der bereits vorhandenen öffentlichen Wahrnehmung ist eine Einbindung ideal. Dresden will Sport für Menschen mit und ohne Behinderung fördern und bekannt machen. Dieses Ziel wurde 2019 besonders mit dem „Deutsch-Tschechischen Sportjahr für Menschen mit Behinderungen“ umgesetzt.“

Ralf Rombach, Bundestrainer Paralympics Ski Nordisch & Biathlon

„Erstmals werden ein Paralympischer Weltcup und ein klassischer FIS Weltcup zeitgleich und am selben Ort ausgetragen. Darauf und auf die beeindruckenden Bedingungen in Dresden freue ich mich total. Mein Vorgänger als Bundestrainer war Werner Nauber, der selbst aus Sachsen stammt und sich nun wie ein kleines Kind freut, einen solchen Weltcup in seiner Heimat erleben zu dürfen. Mein allergrößter Respekt und Dank gilt den Organisatoren in Dresden und Altenberg. Ich weiß was es bedeutet, ein solches Projekt in so kurzer Zeit zu stemmen.“

Patrik Fogarasi, Deutscher Paralympischer Athlet im Sitz-Ski, gebürtiger Dresdner

„Seit einem Motorradunfall im Jahr 2002 sitze ich im Rollstuhl. 2011 habe ich mit dem Leistungssport, zunächst im Kanu, begonnen und wechselte vor drei Jahren in den Wintersport, wo ich im Skilanglauf und im Biathlon antrete. Vergangenes Jahr bin ich bereits bei einem Weltcup in Schweden angetreten. Eine tolle Erfahrung für mich. Im Januar 2020 werde ich in Dresden und Altenberg an den Start gehen. Ich bin begeistert, dass unser Para-Sport nun in meinem Heimat-Bundesland und vor so toller Kulisse in Dresden am Elbufer und in Altenberg starten darf. Es ist der absolute Oberhammer, ich freue mich riesig. Mir kribbelt es schon jetzt total in der Bauchgegend und ich bin dankbar für diese Chance.“

Dimitrije Lazarovski, Head of World Para Snow des Internationalen Paralympischen Komitee IPC

„Beim Paralympischen Skiweltcup in Dresden und Altenberg wird erstmals Para-Sport bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit Skisport des Internationalen Skiverbands FIS stattfinden. Wir freuen uns unglaublich über diese Chance. Für unsere Athleten ist es eine fantastische Möglichkeit, ihre beeindruckenden Leistungen vor einem großen Publikum zu präsentieren. Es war schon immer unser Ziel, den Paralympischen Athleten beste Bedingungen vor einer großartigen Kulisse zu bieten. Mit den Standorten in Dresden und Altenberg ist dieses Ziel erfüllt. Durch Paralympische Veranstaltungen wie diese können Vorurteile gegenüber Menschen mit Behinderungen ausgeräumt werden. Die Landeshauptstadt Dresden fängt genau damit bereits an, indem sie viel Zeit in die Planung und Organisation eines großartigen Sportevents steckt. Ich möchte dem gesamten Organisationskomitee dafür danken. Mein Dank gilt darüber hinaus dem Internationalen Skiverband FIS für die starke Rolle bei der Weiterentwicklung unseres Sports.“

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